Das Profifeld in Davos

In 10 Tagen, am 17. September 2017, fällt der Startschuss der Challenge Davos. Die Region und das Veranstalterteam freuen sich den Sportlerinnen und Sportler eine tolles Event bieten zu dürfen. Neben den AltersklassenathletenInnen und HobbysportlerInnen werden auch einige Profis den Ritt über den Flüelapass wagen.

In 10 Tagen, am 17. September 2017, fällt der Startschuss der Challenge Davos. Die Region und das Veranstalterteam freuen sich den Sportlerinnen und Sportler eine tolles Event bieten zu dürfen. Neben den AltersklassenathletenInnen und HobbysportlerInnen werden auch einige Profis den Ritt über den Flüelapass wagen.

 

Die beiden Schweizer mit guten Chancen auf den Sieg sind sicherlich Ronnie Schildknecht und Sven Riederer. Schildknecht konnte bereits neunmal den IRONMAN Zürich gewinnen und kann auf seine langjährige Erfahrung als Profi-Triathlet zurückgreifen, wenn es den Flüelapass hinaufgeht. Im Jahr 2017 konnte er bereits den 2. Platz beim IRONMAN Texas und den 6. Rang beim IRONMAN 70. Rapperswil einfahren. Mit ihm wird auch Mitveranstalter Sven Riederer an den Start gehen. Nach den Olympischen Spielen in Rio letztes Jahr entschied sich Riederer auf die längeren Distanzen umzusteigen. Das ihm der Umstieg gelungen ist, hat er bereits in der ersten Jahreshälfte mit diversen Podiums-platzierungen unter Beweis gestellt. Im Juli gelang ihm bei der Premiere der Challenge Rom sogar der erste Sieg.

Neben den beiden Schweizer möchten sicher auch Thomas Steger und Pieter Heemeryck ein Wörtchen um den Sieg mitreden. Sie wollen es den Lokalmatadoren schwer machen. Der Österreicher Steger konnte sich in der Kälte letzten Sonntag bei der Challenge Kaiserwinkl-Walchsee vor dem Italiener Giulio Molinari durchsetzen und gewinnen. Heemeryck holte sich dieses Jahr den Sieg bei der Challenge Prag. Es bleibt jedoch abzuwarten wie er die IRONMAN 70.3 WM in Chattanoga und den Temperaturunterschied verkraften wird.

 

Zum erweiterten Favoritenkreis sind sicherlich auch die beiden Briten David Bishop und Marc Buckingham sowie der Deutsche Folrian Angert zu zählen.

 

Wer kann Laura Phillip fordern?

 

Die große Favoritin aus Deutschland ist Laura Phillip. Mit Ausnahme von Dubai konnte sie jeden Triathlon im Jahr 2017 gewinnen. Ihre Radform ist derzeit so stark, dass es kaum einer Athletin gelingen wird, Ihr den Sieg in Davos streitig zu machen. Sicherlich werden Ihre Konkurrentinnen nichts unversucht lassen Sie dennoch zu besiegen. Allen voran Lisa Roberts aus den USA. In 08:57:14 h konnte sie sich in Roth mit einem SUB-9-Finish den 3. Platz sichern. Durch eine ausgegliche Leistung in allen drei Disziplinen ist der Sieg möglich.

Neben Roberts gelten die beiden Österreicherinnen Sylvia Gehnböck und Lisa-Maria Dornauer sowie die beiden Deutschen Lena Berlinger und Kathi Wolff als Anwärterinnen aufs Podium. Last but not least ist an dieser Stelle noch Natscha Badmann zu erwähnen. Die Triathlon-Legende ist jederzeit in der Lage das ein oder andere Ausrufezeichen zusetzen.

 

Wir sind gespannt und freuen uns auf ein spannendes Rennen bei der Premiere in Davos.